Bleib!Dabei

Bleib!dabei

Das Projekt BLEIB!dabei unterstützt Bleibeberechtigte und Flüchtlinge aus Nicht-EU-Ländern bei der beruflichen Integration und dem Einstieg in Ausbildung oder Arbeit.
Es ist das Nachfolgeprojekt von Bleib in Hessen II und Teil des hessenweiten BLEIB-Netzwerks.

Zielgruppe

Bleibeberechtigte und Flüchtlinge aus Nicht-EU-Ländern

Unser ansatz
  • Unterstützend, flexibel und ressourcenorientiert
  • Individuelle Beratung und Begleitung im gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf

Eckdaten

  • Laufzeit: 01.10.2022 bis 30.09.2026
  • Teilnahmedauer: flexibel je nach Bedarf
  • Beratung im gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf mit Projektstandort in Marburg

Unsere Ziele

  • Berufliche Eingliederung und nachhaltige Integration
  • Förderung von Qualifizierung und Beschäftigungsmöglichkeiten

Unser Angebot

  • Beratung bei aufenthaltsspezifischen Fragen
  • Unterstützung bei der Suche nach Arbeit oder Ausbildung
  • Hilfe beim Ankommen in der deutschen Gesellschaft
  • Qualifizierung in verschiedenen Berufsfeldern, Praktika
  • Kompetenzerfassung, Beratung zur Anerkennung von Abschlüssen
  • Erstellen von Bewerbungsunterlagen
  • Kontaktaufnahme mit Arbeitgeber*innen
  • Verweisberatung an das Hilfesystem (z.B. bei fluchtspezifischen Traumata)
  • Sanktionsfreie, freiwillige Teilnahme

Warum BLEIB!dabei

  • Langjährig etabliertes Netzwerk
  • Hessenweite Kooperation mit erfahrenen Partnern
  • Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union (ESF Plus)

KONTAKT

E-Mail:

bleib@praxisgmbh.de

Telefon:

06421 87333 383

PÄDAGOGISCHE
BETREUUNG

Ammar Al Jammaz, ammaraljammaz@praxisgmbh.de

Christoph Rettler,
christophrettler@praxisgmbh.de

Alexandra Weber-Mora, alexandramora@praxisgmbh.de

 

In Zusammenarbeit mit dem KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf, der Agentur für Arbeit Marburg, der GIAG und den zuständigen Behörden

Das Projekt „BLEIB!dabei“ wird im Rahmen von „WIR – Netzwerke integrieren Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.